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Die Herbsttage sind da

Heute morgen war es sehr dunkel. Ein Blick aus dem Fenster offenbarte mir den Grund: dichte Nebelschwaden. Es “herbstlt“.

Wir leben nahe der Donau, diesem mächtigen, beständig fließendem Fluss, der gerne Nebel verursacht. Nebel - irgendwo faszinierend, geheimnisvoll, aber doch kalt, nass und alles verdeckend. Man sieht nicht weit, alles bleibt grau und schemenhaft. Erst wenn die Sonne durchbricht, erstrahlt die Schöpfung wieder in ihrer Farben Pracht, wird erkennbar in ihrer wahren Schönheit. 

Die Donau ist wie der Zeitgeist, der mächtig und beständig fließt. Er ist faszinierend, anziehend, aber seine Nebelschwaden lullen den Geist ein, vernebeln die Sinne und ersticken die spirituellen Antennen. Das Herz wird kalt und grau, ja morbid. Erst wenn Christus, die Sonne der Gerechtigkeit, durchbricht, erstrahlt das wahre Leben in Glanz und Herrlichkeit, öffnen sich die Tore zur Freude in Ewigkeit! 

Beten wir HEUTE, dass der Wind des Heiligen Geistes die Nebelschwaden über Wien verbläst und die wahre Sonne die Herzen erleuchtet. Und beten wir, dass die Herbsttage SEIN Licht ausstrahlen und dass viele neue Brüder und Schwestern aus dem Nebel herausgerufen werden in die Gemeinschaft der Heiligen!

Gestern wurde in St. Florian alles hergerichtet - von einer kleinen, wundervollen Herde mit brennenden Herzen! Mögen die Herbsttage, die HEUTE beginnen, zum Segen für ganz Wien werden - bis sich alle Nebel endgültig lichten! Die Stadt gehört Jesus!!! Komm heute Abend nach St. Florian, wo wir IHM die Ehre geben! Are you in? Los geht's um 18h in St. Florian!

Euer Schani

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